Durch die aktuellen "Skandale" sehe ich mich veranlaßt auch mal über das Thema Tierfutter etwas zu schreiben.
Das böse Wort Dioxine war in den letzten Wochen ja nun wirklich in aller Munde und viel schlimmer auch die "verseuchten" Produkte haben wir uns wahrscheinlich auch "einverleiben" müßen.
Das unsere Tiere, ob nun unser Schlachtvieh oder unsere Haustiere, von unserer Auswahl bei der Fütterung abhängig sind, ist ja nun jedem klar und daher habe ich für euch hier mal eine sehr gute Buchempfehlung:
"Katzen würden Mäuse kaufen" von Hans Ulrich Grimm
zu erhalten als Taschenbuch für nur 7,95 Euro
und glaubt mir dieses Buch wird Euch die Augen öffnen.
Ich habe, durch mein großes Interesse an der Homöopathie, angefangen mich mal "schlau" zu machen was mein Hund und vor allem meine Katzen so alles brauchen.
Ja und dabei habe ich auch gesehen was sie alles bekommen.
Alles was auf der Dose drauf steht, versteckt, verschlüsselt, oder gar nicht erwähnt wird weil es dafür keinen Zwang gibt.
Ich sag euch mir ist schlecht geworden.
Okay, schließlich muß jeder selber wissen was er möchte...
aber Zucker? ins Futter? warum?
Melasse? Karamelle? Zuckerrübenschnitzel (naja) hört sich für jeden Laien auch sehr süß an oder?
Oder Süßstoffe! Gehts noch? Ich hab einen Hund und kein Schwein das gemästet werden soll.
Ich weiß nicht wo es anfängt oder wo man aufhören soll aufzuzählen.
Hier habe ich ein paar Sachen die NICHT ins Tierfutter unserer Lieblinge gehören:
chemische Farbstoffe,
chemische Konservierungsmittel,
chemische Zusätze,
Füllstoffe,
Geschmacksverstärker und Lockstoffe,
Zucker!
Fettzugaben,
Soja, Mais, Getreidemehle
und Tiermehle!
Das sind alles Auslöser für Allergien, Futterunverträglichkeiten und können zu Herz-, Leber- und Nierenschäden führen und unsere Lieblinge auch schnell zu Diabetikern machen.
In den schlimmsten Fällen können sie Krebs verursachen.
Also, wer will das schon?
Ich nicht!
Hier auch mal ein kleiner Auszug:
Die US-amerikanische Stiftung "Morris Animal Foundation" hatte 1998 eine Studie unterstützt, die bei 720 Todesfällen unter Hunden nach den Ursachen suchte.
Das Ergebnis war:
479 Hund waren an Krebs gestorben, also weit mehr als die Hälfte,
bei 12 % waren es Herzprobleme,
bei 7 % die Nieren,
immerhin 4 % starben an den Folgen epileptischer Anfälle.
Bei 469 Todesfällen unter Katzen waren es
32 % der Fälle Krebs,
bei 23 Prozent Nieren und Harnwege,
in 9% der Fälle Herzprobleme.
Seid dem gehört Krebs zur "Volkskrankheit", man rüstet in den Kliniken auf und es gibt überall schon Spezialisten.
Daher immer Augen auf beim Kauf von Tierfutter und alles was sich "komisch" anhört mal im Internet nachlesen, was es überhaupt genau ist was Bello und Miezi so von uns vorgesetzt bekommen.
Ich diesem Sinne:
Guten Appetit